Huhn mit Comté

Project Description

Huhn mit Comté

Poulet au Comté: Französisches Rezept mit gebratenem Huhn mit Senf und Comté-Käse überbacken

Zubereitung

Das Huhn in 8 Teile zerlegen (oder vom Metzger zerlegen lassen), kräftig salzen und im heißen Pflanzenöl in einer beschichteten Pfanne von allen Seiten kräftig, braun anbraten. Dabei nicht zu viele Teile auf einmal anbraten, sondern immer gerade nur so viele, dass kaum Wasser austritt und das Hähnchen nicht köchelt, sondern brät. Alternativ ist auch das Anbraten in zwei Pfannen möglich.

Wenn die Hähnchenteile schön braun sind aus der Pfanne nehmen, pfeffern und in einer feuerfesten Form in den auf ca. 215 °C vorgeheizten Backofen stellen.

Das überschüssige Öl aus der Pfanne abgießen und den Bratensatz mit dem Weißwein ablöschen. Dabei vorsichtig mit einem Holzspatel den Bratensatz vom Boden lösen.

Anschließen den Senf dazugeben und vorsichtig mit einem Rührbesen glatt rühren.*

Diese Sauce über die Hähnchenteile in die feuerfeste Form geben und im Backofen für ca. 40 Minuten garen.

Nach 20 Minuten die Teile einmal wenden und mit der Sauce übergießen.

Nach insgesamt 40 Minuten bzw. wenn das Fleisch durch ist, den Comté-Käse über die Hähnchenteile streuen.

Wieder für wenige Minuten in den Backofen zurückstellen, bis der Käse geschmolzen ist und eine goldbraune Farbe angenommen hat.

Dazu passt (viel) Weißbrot, zum Beispiel ein schönes Baguette, mit dem man die Sauce stippen kann und ein grüner Salat mit gerösteten Walnüssen.

*Wer mag, kann neben dem Senf noch zwei EL Haselnusspüree in die Sauce geben und glattrühren. Der nussige Geschmack passt hervorragend zu den Röstaromen des Hähnchens, zum Senf und dem Comté-Käse. Haselnusspüree bekommt man häufig im Biomarkt.

Rezept als PDF

Zutaten 2 Portionen

  • 1 Huhn in Bioqualität (oder aus tiergerechter Aufzucht)
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 300 ml trockener Weißwein
  • 3 EL scharfer, kräftiger Senf (z.B. Roter Löwensenf)
  • 150 g geriebener Comté-Käse
  • Salz und Pfeffer

Ergänzung

  • 2 TL Haselnusspüree

Dieses Rezept stammt aus Podcast-Folge 2 „Fronkreisch, Fronkreisch“.

002: Fronkreisch, Fronkreisch anhören

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